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Claudia Annouk Stumpe

Die Einladung
"Es interessiert mich nicht, womit du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du
die Erfüllung deines Herzenswunsches zu träumen wagst.
Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich zum Narren zu machen auf deiner Suche nach Liebe, nach deinem Traum, nach dem Abenteuer des Lebens.
Es interessiert mich nicht, welche Planeten ein Quadrat zu deinem Mond bilden.
Ich will wissen ob du deinem Leid auf den Grund gegangen bist, und ob dich die Ungerechtigkeiten des Lebens geöffnet haben, oder ob du dich klein machst und verschließt, um dich vor neuen Verletzungen zu schützen.
Ich will wissen, ob du Schmerz – meinen oder deinen eigenen – ertragen kannst, ohne ihn zu verstecken, zu bemänteln oder zu lindern.
Ich will wissen, ob du Freude – meine oder deine eigene – aushalten, dich hemmungslos dem Tanz hingeben und jede Faser deines Körpers von Ekstase erbeben lassen kannst, ohne an Vorsicht und Vernunft zu appellieren oder an die Begrenztheit des Menschseins zu denken.
Es interessiert mich nicht, ob das, was du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst,
um dir selbst treu zu bleiben;
ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst,
um deine eigene Seele nicht zu verraten;
ob du treulos sein kannst, um vertrauenswürdig zu bleiben.
Ich will wissen, ob du die Schönheit des Alltäglichen erkennen kannst, selbst wenn sie nicht immer angenehm ist und ob ihre Allgegenwärtigkeit die Quelle ist,
aus der du die Kraft zum Leben schöpfst.
Ich will wissen, ob du mit Unzulänglichkeit leben kannst
– meiner oder deiner eigenen – und immer noch am Seeufer stehst und der silbrigen Scheibe des Vollmonds ein uneingeschränktes „JA!“ zurufst.
Es interessiert mich nicht, wo du wohnst, oder wie reich du bist.
Ich will wissen, ob du nach einer kummervoll durchwachten Nacht zermürbt und müde bis auf die Knochen aufstehen kannst, um das Notwendige zu tun, damit deine Kinder versorgt sind.
Es interessiert mich nicht, wen du kennst, oder wie du hierher gekommen bist.
Ich will wissen, ob du inmitten des Feuers bei mir ausharren wirst, ohne zurückzuweichen.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen heraus trägt, wenn alles andere wegbricht.
Ich will wissen, ob du mit dir selbst allein sein kannst und ob du den, der dir in solch einsamen Momenten deines Lebens Gesellschaft leistet, wirklich magst."
Oriah Mountain Dreamer
(* 1954)
Hallo, ich bin
Annouk (Anuk = grönländisch Bärin/Bär) ist mein selbstgewählter spiritueller Name. Diese Tradition stammt von den indigenen Völkern. Dort ist es völlig natürlich, dass der Mensch sich - je nach Lebenslage - entweder durch einen Stammesältesten, Schamanen oder sich selbst einen neuen Namen gibt. Worte sind Energie und dienen im jeweiligen Abschnitt dem Mensch mit Kraft, Präsenz und Unterstützung. Seit nun einigen Jahren begleitet mich "Annouk/Anuk" begleitend & nährend auf meinem Seelenweg.
Wer ich bin. Warum ich wirke. Wofür ich Raum halte.
Ich glaube nicht daran, dass Menschen von Natur aus falsch sind.
Ich glaube, dass viele von uns früh gelernt haben, sich selbst zu verlassen, um zu überleben.
Mein eigenes Leben hat mich gelehrt, wie tief Prägung wirken kann. Ich komme aus einem Umfeld, in dem mein Wesen nicht gesehen, mein Wille gebrochen und mein inneres Erleben nicht gehalten wurde. Gewalt, Unterdrückung und emotionale Entwertung haben Spuren hinterlassen – körperlich, seelisch, energetisch.
Und doch ist etwas Entscheidendes geschehen:
Ein innerer Kern in mir ist unberührt geblieben.
Schon als Kind war ich fühlend, sehend, wissend.
Ich habe tiefer wahrgenommen – Menschen, Stimmungen, Natur, Zusammenhänge. Doch diese Tiefe war nicht sicher. Also habe ich sie verborgen. Es folgte ein langer Weg der Anpassung, des Funktionierens, des Sich-Verlierens.
Bis zu jenem Moment der Leere. Der Erkenntnis, dass sich alles wiederholt. Dass ein Leben, das sich nicht nach mir anfühlt, mich innerlich aushöhlt. Aus dieser Leere – nicht aus Komfort – bin ich losgegangen. Ich habe mich mir selbst zugewandt.
Durch Therapie, Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung, Körperarbeit, schamanische Wege, Naturverbindung, Mutterschaft, Lernen und Durchleben habe ich mich Schicht für Schicht erinnert.
Nicht um jemand Neues zu werden – sondern um wieder bei mir anzukommen.
Mit diesem Weg ist etwas Zweites erwacht: ein tiefer Wissensdurst. Nicht akademisch, sondern existenziell. Mich bewegt die Frage, warum Menschen sich so weit von sich selbst entfernen.
Wie Prägungen entstehen – in der Kindheit, in Beziehungen, in Familien, in Gesellschaften. Wie Trauma wirkt – individuell und transgenerational.
Wie Krieg, Not, Angst, Leistungsdruck, Naturentfremdung und Sinnleere über Generationen weitergegeben werden.
Und vor allem: Wie ein Mensch zurückfinden kann zu seinem eigenen inneren Weg.
Ich sehe den Menschen nicht isoliert. Ich sehe ihn eingebettet in Biografie, Nervensystem, Familie, Geschichte, Gesellschaft, Erde.
Mikrokosmos und Makrokosmos sind für mich nicht getrennt.
Innen und Außen spiegeln einander. Unterdrückung, Gewalt, Entfremdung, Leistungswahn, Gier, Kontrolle, Sinnentleerung –
sie sind Ausdruck innerer Kriegsschauplätze.
Und gleichzeitig tragen viele von uns einen tiefen Hunger:
nach Berührung, Wärme, Geborgenheit, Gesehen-Werden, Zugehörigkeit, Liebe. Oft sind wir hungrige Kinder in erwachsenen Körpern – und handeln entsprechend.
Mein Wirken entsteht genau an dieser Schnittstelle:
zwischen persönlichem Schmerz und kollektiver Wahrheit.
Zwischen Körper, Seele, Bewusstsein und Erde.
In meiner ganzheitlichen, traumaintegrativen Körper-Seelenarbeit verbinde ich intuitive Körperarbeit und Massage mit prozessorientierter Begleitung. Der Körper ist für mich keine Technik – er ist Brücke.
Über das Fühlen, Spüren und Wahrnehmen entsteht Zugang zu dem, was lange unterdrückt, abgespalten oder vergessen war.
Viele Symptome – körperlich wie seelisch – sind keine Defekte, sondern intelligente Überlebensstrategien. Stress, Funktionieren, Starre, Erschöpfung, Angst, Sucht, Rückzug, Unlebendigkeit – all das sind Versuche des Systems, mit Überforderung umzugehen.
Lebensenergie wird gebunden, um Schmerz zu halten.
Wenn Lebensenergie wieder fließen darf, entsteht etwas anderes:
Selbstkontakt. Regulation. Handlungsfähigkeit. Würde.
Nicht als Dauerzustand – sondern als wachsendes inneres Zuhause.
Ich arbeite langsam.
Traumasensibel.
Beziehungsorientiert.
Ich halte Räume, in denen Menschen sich zeigen dürfen – ohne Maske, ohne Müssen, ohne Beschämung. Gehalten-Werden, Geborgenheit, feine Berührung, klare Präsenz sind keine Extras, sondern Voraussetzungen.
Ich begleite wie eine Hebamme.
Ich mache niemanden neu.
Ich halte Raum, damit Menschen sich selbst wiederfinden können.
Selbstverstehen ist für mich kein Kopfding.
Es ist ein körperlicher, seelischer, existenzieller Prozess. Wer sich selbst wieder fühlt, beginnt zu erkennen, wer er ist – und warum er hier ist. Sich selbst zu folgen ist kein egoistischer Weg.
Es ist ein zutiefst würdevoller und kraftvoller Weg in das eigene Leben. Ein Mensch, der sich selbst kennt, wird aufrechter.
Nicht perfekt – aber verbunden.
Und genau daraus entsteht die Fähigkeit, anderen wirklich zu begegnen: als Mutter, als Partner:in, als Begleiter:in, als Mensch.
Nicht über ihnen. Nicht für sie. Sondern neben ihnen.
Meine Arbeit dient nicht nur individueller Heilung.
Sie ist Teil eines größeren Anliegens:
Bewusstsein, Frieden, Naturverbindung, Menschlichkeit.
Ich glaube daran, dass wir Menschen fähig sind, friedvoll miteinander zu leben –wenn wir beginnen, uns selbst zu verstehen, uns selbst zu lieben und uns wieder als Teil des Ganzen zu erfahren.
Je mehr wir integer mit uns selbst werden,
uns der inneren und äußeren Natur zuwenden,
umso mehr dient das dem großen Ganzen:
der Erde, der Menschheitsfamilie, der Schöpfung.
Ich stehe für Echtheit.
Für Wahrhaftigkeit.
Für das Bleiben im Feuer – auch wenn es unbequem ist.
Für das Ja zum Leben, mit all seiner Schönheit und seiner Zumutung.
Ich interessiere mich nicht für Rollen, Titel oder Perfektion.
Mich interessiert, was dich von innen trägt, wenn alles andere wegbricht. Ob du bereit bist, dir selbst treu zu bleiben, ohne dein Herz zu verlieren.
Wenn du dich mir anvertraust, begegnest du keinem Konzept.
Du begegnest einem Menschen.
Mit Erfahrung. Mit Wissen. Mit Feinheit. Mit Präsenz.
Und mit klarer professioneller Grenze.
Körperreise. Seelenklang. Erdentanz.
Über den Körper wieder fühlen.
Über die Seele verstehen.
Über innere Wahrheit erinnern, wer du bist und warum du hier bist.
Und daraus:
einen würdevollen, aufrechten Weg
auf dieser Erde gehen.
Ich bin ein wirklicher Bücher- und FilmFan, ich bin fasziniert von guten, echten und mitreißenden Stories.
Ich liebe....
Musik
Natürlichkeit
Gemeinschaft und Ruhe.
Ganzheitlichkeit
Nachhaltigkeit (Enkeltauglichkeit)
Sinnlichkeit Anima Animus
Tantra
Lachen, Freude und Genuss
Gutes Essen
Selbstbestimmtes freies Leben
Gute, herzensintelligente Gespräche
Bewusstheit Klarheit Achtsamkeit
Ausgelassenheit Feiern
Niveau und Stil
Mitgefühl
Offenheit
Natur und Wald
Schamanismus
Nachhaltigkeit, Aktivismus, Enkeltauglichkeit
(Tiefen)-Ökologie, Soziologie, Psychologie
Permakultur, Biologische SelbstvergorgerLandwirtschaft
Vegetarismus
Eloquenz
"Sei Du selbst die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst."

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